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Hoffmann Coaching Center
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42657 Solingen
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Für wen eignet sich coaching?

- Coaching ist wie ein Vitaminsalat
Generell kann sich jeder Mensch coachen lassen. Es gibt keine Einschränkungen hinsichtlich des Auftrags oder der Person. Die Einschränkung liegt eher in der Spezifizierung des Coaches und seinen Schwerpunkten. Nicht jeder Coach ist in gleicher Art und Weise für jede Fragestellung ausgebildet. Daher bilden viele Coaching-Büros Netzwerke befreundeter Kollegen, so dass schnell weitere Kompetenz in speziellen Fragen zu Rate gezogen werden kann.
Auch das Alter, Geschlecht, Abstammung, Religion oder Zugehörigkeit des Klienten hat für den Coach kein Gewicht, jedoch können diese Faktoren in bestimmten Fällen und Konstellationen Auslöser mancher Probleme sein oder diese mit begünstigen.
Unsere Beratung ist überkonfessionell, die Konfessionszugehörigkeit spielt in der Hilfe am Menschen für uns keine Rolle.
Wir selber arbeiten auf der Basis christlicher Werte und nutzen Methoden der humanistischen Psychologie. Unsere Werte und Ethik-Leitlinien können Sie hier nachlesen. Welche Methoden wir dabei einsetzen stellen wir Ihnen hier vor.
Im Coaching gehen wir immer von gesunden Klienten aus. Menschen, die sich in Therapie befinden oder eine psychische Störung aufweisen, können und dürfen nicht gecoacht werden.
Führungspersönlichkeiten lassen sich gerne coachen - nicht weil sie es nicht selber gut hin bekommen würden, sondern um neutrale und loyale Reflektion zu erhalten, und um es noch besser machen zu können.
Menschen, die sich stark, durchsetzungs- und leistungsfähig fühlen, stehen häufig in der Gefahr andere Dinge ihres Lebens zu vernachlässigen, z.B. ihre eigene Gesundheit, Beziehungen zum Partner und zu Freunden, etc. Oftmals bemerken es die Betroffenen erst, wenn sich andere Alarmsignale bemerkbar machen- BurnOut oder Herzinfarkt sind heute eher die Regel, denn die Ausnahme und häufig bleibt vorher schon die Familie oder der Partner auf der Strecke.
"Ich habe beruflich, finanziell alles erreicht - und was jetzt?
Wozu? Wie geht es weiter? Wo ist der Sinn?"
Weitere Beispiele:
- Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl
- Guter Umgang mit sich und anderen
- Alle Arten beruflicher Fragestellungen
- Stress- und Alltagsbewältigung
- Teams
- Familiäre Aufgabenstellungen
- Erziehungsfragen
- Beziehungskonflikte
- Paarbeziehungen
- Persönlichen Entwicklungen
- Karriere und Berufsfragen
- Entscheidungskonflikte
- Leistungs-, Energie- und Motivationssteigerung
- Herbeiführung wünschenswerter Eigenschaften - sich ändern
- Förderung der Gesundheit
- Sinnfindung
- Freizeitgestaltung
- Partnersuche
- Spiritualität
- Entschleunigen, Work-Life-Balance
- Burnout
- Mobbing
- Ängste und Sorgen
- Idealgewicht
- Raucher-Entwöhnung
- ...
(Liste ist nahezu beliebig erweiterbar)
Der Wunsch nach Coaching hat nichts mit Schwäche zu tun. Um diesem Vorurteil effektiv zu begegnen, haben manche Großbetriebe ein bestimmtes Kontingent an Coachingstunden für alle Leitungskräfte budgetiert, egal ob davon Gebrauch gemacht wird oder nicht. So wird eine unbegründete Scham der Mitarbeiter vor einem Coaching verhindert. Die Devise lautet, "das Gute ist der Feind des Besseren!" Es gibt nichts, was nicht verbessert werden könnte.
Menschen, die sich coachen lassen, sind weder krank noch "schlecht", sondern es sind gerade häufig Spitzenkräfte, die an sich arbeiten wollen, sich optimieren möchten, wo es nur geht und die ihre Kraft und Gesundheit erhalten möchten - der Coach hilft ihnen dabei.
Im neuen Sprachjargon heißt der Gecoachte bzw. Klient - "Coachee".

